The Things Conference 2021 ist vorbei, erste Eindrücke

Nach 5 Tagen und über 120 Beiträgen ist am Freitag die erste The Things Conference Online zu Ende gegangen. Was können wir in wenigen Punkten mitnehmen:

  1. Business, Business, Business: die LoRa Industrie will Geld verdienen, nichts schlechtes, es führt dazu dass mancher LoRa Unfug nicht mehr diskutiert wird
  2. Sensoren, Sensoren, Sensoren: ja derer gibt es viele, dass es etwas nicht gibt kann man schon fast nicht mehr glauben. Aber auch diesmal wurden wir wieder überrascht
  3. Plattformen, Plattformen und nochmals …: ja auch hier gibt es vermutlich mehr Player als Kunden und alle sind „ultra“ flexibel
  4. Provisioning, Provisioning, …: da scheint uns noch der msiete Optimierungsbedarf zu sein. Erfolgreiche Massen-Rollouts definieren sich zu einem guten Teil über die Rollout-Phase

Was mir aufgefallen ist:

  1. Keiner kann über ein wirklich großes Massen_Rollout in kürzester Zeit berichten.
  2. Die LoRa Technologie wird immer besser und fehlende Technologie Elemente werden nachgereicht
  3. Infrastruktur speziell im Gateway Umfeld wird noch immer günstiger

Was heißt das für uns:

  1.  LoRa Anwendungen werden keine Eintagsfliegen sein
  2. Diese werden immer professioneller umgesetzt
  3. Kosteneffektivität ist immer noch das große Plus von LoRa

 

 

Über die Konferenz Seite bekommt man ein sehr guten Eindruck wer hier alles mitspielt.

 

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